Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Abschluss der Reisevertrages
a) Mit Ihrer Reiseanmeldung auf der Grundlage unserer Prospekte bieten Sie uns den Abschluss des Reisevertrages verbindlich an. Der Reisevertrag kommt mit der Annahme der Anmeldung durch uns in Walldürn zustande. Über die Annahme, für die es keiner besonderen Form bedarf, informieren wie Sie durch Übersendung der Reisebestätigung/Rechnung. Alle Reisepreise pro Person. Reisebüros treten nur als Vermittler auf.

b) Liegen Ihnen unsere Reise- und Zahlungsbedingungen bei telefonischer Anmeldung nicht vor, übersenden wir sie Ihnen mit der Reisebestätigung/Rechnung. Wiedersprechen Sie diesen nicht innerhalb von 10 Tagen nach Zugang – bei kurzfristigen Buchungen, d.h. ab 10 Tagen vor Reiseantritt, unverzüglich – ist der Reisevertrag zu diesen Bedingungen zustande gekommen.

c) Die uns zur Verfügung gestellten Daten werden gemäß Bundesdatenschutzgesetz geschützt.

d) Weicht der Inhalt der Reisebestätigung/Rechnung vom Inhalt der Anmeldung ab, sind wir an dieses Angebot 10 Tage gebunden. Der Vertrag kommt auf der Grundlage dieses neuen Angebotes zustande, wenn Sie uns innerhalb dieser Frist die Annahme erklären, was auch durch eine Zahlung erfolgen kann.

e) Bitte benachrichtigen Sie uns, wenn Sie Ihre Reisedokumente nichts spätestens 5 Tage vor Reiseantritt erhalten haben. In diesem Falle werden wir, Ihre Zahlung vorausgesetzt, die Reisedokumente noch zusenden oder beim Zustieg durch unseren Fahrer/Reiseleiter aushändigen.

2. Zahlungen
Nach Vertragsschluss ist eine Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreis sofort zu leisten. Die Restzahlung ist 30 Tage vor Reiseantritt ohne nochmalige Aufforderung zu leisten. Tagesfahrten sind sofort zu zahlen.
Überweisung erbitten wir unter Angabe unseres Kontos.
Sparkasse Neckar-Odenwald
BLZ 67450048
Kto. 0004353645

3. Unsere Leistungen
a) Die vertraglichen Leistungen richten sich nach der verbindlichen Leistungsbeschreibung (Katalog), sowie den Reiseunterlagen, insbesondere der Reiseanmeldung und der Reisebestätigung.

4. Preis – und Leistungsänderungen
a) Wir können vier Monate nach Vertragsabschluss Preiserhöhungen bis zu 5% des Gesamtpreises verlangen, wenn sich nach Vertragsabschluss nachweisbar und unvorhergesehen die Preise der Beförderungskosten, die Abgaben für Hafen-, Flughafen- oder Einreisegebühren erhöht haben oder für die betreffende Reise geltende Wechselkursänderungen eingetreten sind.

b) Eine Preiserhöhung kann nur bis zum 30. Tag vor dem vereinbarten Abreisentermin verlangt werden. Eine zulässige Preisänderung einer wesentlichen Reiseleitung hat der Reiseveranstalter dem Reisenden unverzüglich nach Kenntnisnahme von dem Preiserhöhungsgrund zu erklären.

c) Bei Preiserhöhungen nach Vertragsabschluss um mehr als 5% des Gesamtpreises kann der Reisende kostenlos zurücktreten oder stattdessen die Teilnahmen an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten.

d) Die Rechte nach Ziff.4. c) hat der Reisende unverzüglich nach der Erklärung des Reiseveranstalters diesem gegenüber geltend zu machen.

e) Änderungen und Abweichungen einzelner Reiseleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragsschluss notwendig werden und dem Reiseveranstalter nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind nur gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen.

f)  Eine zulässige Änderung einer westlichen Reiseleistung hat der Reiseveranstalter dem Reisenden unverzüglich nach Kenntnisnahme von dem Änderungsgrund zu erklären.

g) Im Falle der erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleitung kann der Reisende vom Vertrag zurücktreten oder stattdessen die Teilnahme an einer mindest gleichwertigen andren Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten. Ziff.4 c) gilt entsprechend.

5. Rücktritt durch Kunden
a) Nach dem jederzeit möglichen Rücktritt ist der Reisende verpflichtet, folgende Entschädigungen zu zahlen:

Bei Busreisen in Verbindung mit Fähr- und Schifffahrten, sowie Flugreisen:
Bei Stornierung wird eine mind. Bearbeitungsgebühr von 25,00 € fällig.
45 – 31 Tage vor Abreise: 25% des Gesamtpreises
Bis 16 Tage vor Abreise: 70% des Gesamtpreises
15 – 1 Tag vor Abreise: 90% des Gesamtpreises

Bei Nichterscheinen bzw. Stornierung
Nach Reisebeginn  90% des Gesamtpreises

Bei Busreisen:
Bei Stornierung wird eine mind. Bearbeitungsgebühr von 25,00 € fällig.
45-31 Tage vor Abreise: 25% des Gesamtpreises
Bis 16 Tage vor Abreise: 70% des Gesamtpreises
15-1 Tage vor Abreise: 90% des Gesamtpreises

Bei Nichterscheinen bzw. Stornierung
Nach Reisebeginn  90% des Gesamtpreises
Dem Reisenden wird ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass ein Schaden überhaupt nicht entstanden ist oder wesentlich niedriger als die oben wiedergegebenen Pauschalen ist.

b) Kosten für Eintrittskarten (z.B. Musicalbesuch, Oper, Konzerte, Theater, Sonderveranstaltungen) werden unabhängig von der Rücktrittsfrist vollständig in Rechnung gestellt. Dies gilt auch für Umbuchungen.

c) Bis zum Reisebeginn kann der Reisende verlangen, dass statt seiner ein Dritter in die Recht und Pflichten aus dem Reisevertrag eintritt. Der Reiseveranstalter kann dem Eintritt widersprechen, wenn dieser dem besonderen Reiseerfordernissen nicht genügt oder seiner Teilnahme gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen. Tritt ein Dritter in den Vertrag ein, so haften er und der Reisende dem Reiseveranstalter als Gesamtschuldner für den Reisepreis und die durch den Eintritt des Dritten entstehenden Mehrkosten.

d) Im Falle eines Rücktritts kann der Reiseveranstalter vom Kunden die tatsächlich entstandnen Mehrkosten verlangen.

6. Nicht in Anspruch genommene Leistung
Nimmt der Reisende einzelne Reiseleistungen infolge vorzeitiger Rückreise oder aus sonstigen zwingenden Gründen nicht in Anspruch, so wird der Reisveranstalter bei den Leistungsträgern um Erstattung der ersparten Aufwendungen bemühen. Diese Verpflichtung entfällt, wenn es sich um völlig unerhebliche Leistungen handelt oder wenn einer Erstattung gesetzliche oder behördliche Bestimmungen entgegenstehen.

7. Mindestteilnehmerzahl 20 Personen
a) Ist im Katalog ausdrücklich auf eine Mindestteilnehmerzahl hingewiesen, so kann der Reiseveranstalter bis zu dem im Katalog angegebenen Zeitpunkt vor dem vertraglich vereinbarten Reisebeginn bei dem Reisenden zugehend erklären, dass die Teilnehmerzahl nicht erreicht und die Reise nicht durchgeführt werden kann. Wird die Reise auf ausdrücklichen Wunsch dennoch durchgeführt, muss der Reiseveranstalter "Gehrig Touristik" sich eine Preiserhöhung vorbehalten.

b) Der Reiseveranstalter wird dem reisenden die Erklärung nach Ziff.7 a) unverzüglich nach Kenntnisnahme der nicht erreichten Teilnehmerzahl spätestens bis zwei Wochen vor Reisebeginn zugehen lassen.

c)  Der Reisende kann die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten.

d) Der Reisende hat sein Recht nach Ziff.7 c) dem Reiseveranstalter gegenüber unverzüglich nach Zugang der Erklärung des Reiseveranstalters geltend zu machen.

e) Macht der Reisende nicht von seinem Recht nach Ziff.7 c) Gebrauch, so ist der von dem reisenden gezahlte Betrag unverzüglich zurückzuerstatten.

8. Störung durch den Reisenden
Der Reisveranstalter kann den Reisevertrag fristlos kündigen, wenn der Reisende trotz Abmahnung erheblich weiter stört, so dass eine weitere Teilnahme für den Reiseveranstalter und/oder die Reiseteilnehmer nicht mehr zumutbar ist. Dies gilt auch, wenn der Reisende sich nicht an sachlich begründete Hinwese hält. Dem Reisveranstalter steht in diesem Falle der Reisepreis weiter zu, soweit sich nicht ersparte Aufwendungen und Vorteile aus einer anderweitigen Verwertung der Reiseleitung(en) ergeben. Schadensersatzansprüche im Übrigen unberührt.

9. Kündigung infolge höherer Gewalt
a) Erschwerung, Gefährdung oder Beeinträchtigung erheblicher Art durch nicht vorhersehbare Umstände wie Krieg, innere Unruhen, Epedemien, hoheitliche Anordnung (Entzug der Landrechte, Grenzschließung), Naturkatastrophen, Havarien, Zerstörung von Unterkünften oder gleichgewichtige Fälle berechtigen beide Teile zur Kündigung.

b) Im Fall der Kündigung kann der Reiseveranstalter für bereits erbrachte oder noch erbringende Reiseleistungen eine nach § 471 des BGB zu bemessende Entschädigung verlangen.   c) Der Reiseveranstalter ist im Kündigungsfalle zur Rückforderung verpflichtet, falls der Vertrag die Beförderung mit umfasst. In jedem Fall hat er die zur Durchführung der Vertragsaufhebung erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.

d) Die Mehrkosten für die Reisebeförderung, soweit diese im Vertrag mit umfasst sind, tragen die Parteien je  zur Hälfte, die übrigen Mehrkosten hat der Reisende zu tragen.

10. Gewährleistung und Abhilfe
a) Sind die Reiseleistung nicht vertragsgemäß, so kann der Reisende Abhilfe verlangen, sofern diese nicht einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. Die Abhilfe besteht in der Beseitigung des Reisemangels, bzw. einer gleichwertigen Ersatzleistung.

b) Der Reisende kann eine Herabsetzung des Reisepreises verlangen, wenn er den oder die Reisemängel bei dem Reiseleiter oder, falls ein Reiseleiter  nicht erreichbar ist, bei dem Reiseveranstalter direkt anzeigt, soweit nicht erhebliche Schwierigkeiten die Mängelanzeige, gegenüber dem Reiseveranstalter unzumutbar machen. Unterlässt der Reisende  schuldhaft die Mängelanzeige, so stehen ihm keine Ansprüche auf Herabsetzung des Reisepreises zu.

c) Ist die Reise mangelhaft, und leistet der Reiseveranstalter nicht innerhalb der von dem Reisenden bestimmten angemessenen Frist Abhilfe, so kann der Reisende auch selbst Abhilfe schaffen und Ersatz der erforderlichen Aufwendung verlangen. Einer der Fristsetzung bedarf es nicht, wenn  der Reiseveranstalter die Abhilfe verweigert oder ein besonderes Interesse  des Reisenden die sofortige Selbsthilfe rechtfertigt.

d) Wird die Reise durch einen Mangel erheblich beeinträchtigt, so kann der Reisende eine angemessene Frist zur Abhilfe setzen. Verstreicht die Frist nutzlos, so kann der Reisende den Reisevertrag kündigen. Die Fristsetzung ist erheblich, wenn die Abhilfe unmöglich ist, verweigert wird oder die sofortige Kündigung durch ein besonderes Interesse des Reisenden gerechtfertigt ist. Das gilt entsprechend, wenn dem Reisenden die Reise infolge eines Mangels aus wichtigen und dem Reiseveranstalter erkennbarem Grund nicht zumutbar ist.

e) Bei berechtigter  Kündigung kann der Reiseveranstalter für erbrachte oder zur Beendigung der Reise noch zu erbringende Reiseleistung eine Entschädigung verlangen. Für deren Berechnung sind der wert der erbrachten Reiseleistungen sowie der Gesamtpreis und der Wert der vertraglich vereinbarten Reiseleistung maßgeblich (vgl. § 471 des BGB). Das gilt nicht, sofern die erbrachten oder zu erbringenden Reiseleistungen für den Resienden kein Interesse haben. Der Reiseveranstalter hat die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, die infolge der Vertragsaufhebung notwendig sind. Ist die Rückbeförderung vom Reisevertrag mit umfasst, so hat der Reiseveranstalter auch für diese zu sorgen und die Mehrkosten zu tragen.

f) Der Reisende kann unbeschadet der Minderung oder der Kündigung Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen, es sei denn, der Mangel beruht auf einem Umstand, den der Reiseveranstalter nicht zu vertreten hat.

11. Beschränkung der Haftung
a) Die Haftung des Reiseveranstalters für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder soweit der Reiseveranstalter für einen dem Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.

b) Dem Kunden wird  in diesem Zusammenhang im eigenen Interesse der Abschluss einer  Reiseunfall- und Reisegepäckversicherung empfohlen.

c) Der Reiseveranstalter haftet nicht für Leistungsstörungen im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden (z. B. Theaterbesuche, Ausstellungen, Sportveranstaltungen usw.) und die in der Reisebeschreibung ausdrücklich als Fremdleistung  gekennzeichnet werden.

d) Ein Schadensersatzanspruch gegen den Reiseveranstalter ist insoweit beschränkt oder ausgeschlossen, als aufgrund internationaler Übereinkommen oder auf solchen beruhenden gesetzlichen Vorschriften, die auf die von einem Leistungsträger zu erbringenden Leistungen anzuwenden sind, ein Anspruch auf Schadensersatz gegen den Leistungsträger nur unter bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen geltend gemacht werden kann oder unter bestimmten Voraussetzungen ausgeschlossen ist.

12. Mitwirkungspflicht des Reisenden
Der Reisende ist verpflichtet, die ihm zumutbaren Schritte, um eventuelle Schäden gering zu halten. Die Ziffern 8. und 10. sind zu beachten.

13. Ausschluss von Ansprüchen und Verjährung
a) Ansprüche wegen mangelhafter Reiseleitung, nachträglicher Unmöglichkeiten und wegen Verletzungen von Nebenpflichten hat der Reisende innerhalb eines Monats nach vertraglicher vorgesehener Beendigung der Reise gegenüber dem Reiseveranstalter geltend zu machen. Nach Ablauf der Frist können Ansprüche nur geltend gemacht werden, wenn der Reisende eine genannte Frist ohne eigenes Verschulden nicht einhalten konnte.

b) Ansprüche des Reisenden wegen mangelhafter Reiseleitung, nachträglicher Unmöglichkeiten und wegen Verletzungen von Nebenpflichten verjähren in einem Jahr nach dem vertraglich vorgesehenen Reiseende, es sei denn der Reiseveranstalter haftet für Schäden aus der Verletzungen des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung des Reiseveranstalters oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtversetzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Reiseveranstalters beruhen.

c) Macht der Reisende nach vertraglich vorgesehenem Reiseende Ansprüche innerhalb eines Monats geltend, so ist die Verjährung so lange gehemmt, bis der Reiseveranstalter die Ansprüche schriftlich zurückweist.

14. Pass-, Visa- und gesundheitspolizeiliche Formalitäten
a) Der Reiseveranstalter weist auf Pass-, Visumerfordernisse und gesundheitspolizeiliche Formalitäten in dem von ihm herausgegebenen und dem Reisenden zur Verfügung gestellten Katalog oder durch Unterrichtung von der Buchung einschließlich zwischenzeitlicher Änderung insbesondere vor Vertragsabschluss und vor Reisebeginn hin, die für das jeweilige Reiseland für deutsche Staatsbürger ohne Besonderheiten wie Doppelstaatsbürgerschaft etc. gelten. Der Reisende sollte sich über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxe- Maßnahmen rechtzeitig informieren; ggf. sollte ärztlicher Rat zu Thrombose- und anderen Gesundheitsrisiken eingeholt werden. Auf allgemeine Information, insbesondere bei den Gesundheitsämtern, reisemedizinisch Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wird verwiesen.

b) Bei pflichtgemäßer Erfüllung der Informationspflicht durch den Reiseveranstalter hat der Reisende die Voraussetzung für die Reise zu schaffen, sofern sich nicht der Reiseveranstalter ausdrücklich zur Beschaffung der Visa oder Bescheinigungen etc. verpflichtet hat.

c) Entstehen z. B. infolge fehlender persönlicher Voraussetzung für die Reise Schwierigkeiten, die auf das Verhalten des Reisenden zurückführen sind (z. B. keine Beschaffung des erforderlichen Visums), so kann der Reisende nicht kostenfrei zurücktreten oder einzelne Reiseleistungen folgenlos in Anspruch nehmen. Insofern gilt die Ziff. 5 (Rücktritt durch den Kunden) entsprechend.

15. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Reisevertrages hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Reisevertrages zur Folge.

16. Partnerunternehmen
Sind im Katalog andere Unternehmen als Veranstalter genannt, so vermitteln wir zu deren Bedingungen und Konditionen. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.

17. Gepäck
Ihr Reisegepäck ist während der Reise und im Bus gegen Diebstahl und Einbruch je Schadensfall versichert. Nicht versichert sind: Bargeld, Videokameras, Fotos, Pelze und Ähnliches. Wir empfehlen Ihnen jedoch eine Reisegepäckversicherung ab zu schließen.

18. Gerichtsstand
a) Der Reisende kann den Reiseveranstalter nur an dessen Sitz am Amtsgericht in 74722 Buchen verklagen.

b) Für Klagen des Reiseveranstalters gegen den Reisenden ist der Wohnsitz des Reisenden maßgeblich, es sei denn, dass die Klage sich gegen Vollkaufleute oder Personen richtet, die nach Abschluss des Vertrages ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. In diesen Fällen ist der sitz des Reiseveranstalters maßgeblich.

19. Sonderfahrten
Sonderfahrten ab dem Aufenthaltsort können erst bei einer Mindesteilnehmerzahl von 20 Personen durchgeführt werden. Bei Nichtdurchführung erhält der Kunde den Fahrpreis zurück.

20. Änderungen bleiben uns vorbehalten, maßgeblich ist die Reisebestätigung.

21. Versicherung
Eine Reiserücktrittskostenversicherung ist nicht im Reisepreis mit eingeschlossen. Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Reiserücktrittskosten-, Reisegepäck- oder Unfallversicherung sowie bei Auslandsreisen einer Krankenschutzversicherung in unserem Büro.

22. Veranstalter:

Heinrich Gehrig GmbH
Geschäftsführer: Torsten Gehrig
Stettiner Str. 16
74731 Walldürn

Tel.: 06282/92 89 380 oder 92 89 381
Fax.: 06282/92 89 386

www.gehrig-touristik.de USt.-Nr.: 40002/60125

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